American Illustration 2010. Das Jahrbuch, die Party
Am 12. November fand in New York ein für Illustratoren besonders wichtiges Ereignis statt: Die AI-AP-Party (American-Illustration und American Photography), bei der internationale IllustratorInnen und FotografInnen die Neuerscheinung der gleichnamigen Jahrbücher feiern.
American Illustration ist das Flagschiff, wenn es darum geht, die Creme de la Creme der Illustration vorzustellen. Eine hochkarätige, unabhängige und jährlich wechselnde Jury wählt wenige hundert IllustratorInnen jedes Jahr aus tausenden von Zusendungen aus, der umtriebige Mark Heflin ist der Herausgeber.
American Illustration ist ein inspirierender und abwechslungsreicher Querschnitt aus innovativen Newcomern und virtuosen Größen der Illustration und eine Augenweide im Vergleich zu rein kommerziellen Werbekatalogen wie dem »Sourcebook of Contemporary Illustration«, das weitestgehend den Abklatsch schnelllebiger Stile enthält, und leider immer noch viel zu vielen Art Direktoren als Suchhilfe dient.
Dieses Jahr wurden für das Jahrbuch und die Website in den Kategorien »Selected« und »Chosen« aus über 8.100 Einsendungen 381 Arbeiten ausgewählt. Diejenigen, die aus der fünfköpfigen Jury drei oder mehr Stimmen erhalten, kommen ins Jahrbuch, wer zwei Stimmen erhält, wird in der Kategorie »Chosen« in der Webgallery Tribute gezeigt, die ebenfalls ab dem 12. November zugänglich ist.
Zeitgleich findet die Auswahl und Herausgabe des Jahrbuchs American Photography statt, mit ähnlich anspruchsvollen Kriterien. Bei der Party feiern IllustratorInnen und PhotographInnen (mehr oder weniger) gemeinsam. Interessant, sich die ausgestellten Buchseiten beider Kataloge anzuschauen, denn es ist selten genug, dass sich diese beiden Felder direkt begegnen.
Die Ikone des amerikanischen Grafikdesigns Milton Glaser über American Illustration: »American Illustration has always taken a refreshingly oblique view of its subject, but the passage of time has indicated that the most innovative work of the last 20 years has appeared in its pages.«
www.ai-ap.com
Freistil hat berichtet:
www.freistil-online.de/
webred_mf
American Illustration ist das Flagschiff, wenn es darum geht, die Creme de la Creme der Illustration vorzustellen. Eine hochkarätige, unabhängige und jährlich wechselnde Jury wählt wenige hundert IllustratorInnen jedes Jahr aus tausenden von Zusendungen aus, der umtriebige Mark Heflin ist der Herausgeber.
American Illustration ist ein inspirierender und abwechslungsreicher Querschnitt aus innovativen Newcomern und virtuosen Größen der Illustration und eine Augenweide im Vergleich zu rein kommerziellen Werbekatalogen wie dem »Sourcebook of Contemporary Illustration«, das weitestgehend den Abklatsch schnelllebiger Stile enthält, und leider immer noch viel zu vielen Art Direktoren als Suchhilfe dient.
Dieses Jahr wurden für das Jahrbuch und die Website in den Kategorien »Selected« und »Chosen« aus über 8.100 Einsendungen 381 Arbeiten ausgewählt. Diejenigen, die aus der fünfköpfigen Jury drei oder mehr Stimmen erhalten, kommen ins Jahrbuch, wer zwei Stimmen erhält, wird in der Kategorie »Chosen« in der Webgallery Tribute gezeigt, die ebenfalls ab dem 12. November zugänglich ist.
Zeitgleich findet die Auswahl und Herausgabe des Jahrbuchs American Photography statt, mit ähnlich anspruchsvollen Kriterien. Bei der Party feiern IllustratorInnen und PhotographInnen (mehr oder weniger) gemeinsam. Interessant, sich die ausgestellten Buchseiten beider Kataloge anzuschauen, denn es ist selten genug, dass sich diese beiden Felder direkt begegnen.
Die Ikone des amerikanischen Grafikdesigns Milton Glaser über American Illustration: »American Illustration has always taken a refreshingly oblique view of its subject, but the passage of time has indicated that the most innovative work of the last 20 years has appeared in its pages.«
www.ai-ap.com
Freistil hat berichtet:
www.freistil-online.de/
webred_mf
